Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht. Nie umgekehrt.

Leitbild

Heutzutage wird der Hund als Sozialpartner des Menschen angesehen, denn der beste Freund des Menschen ist der Hund. Aus dieser Sichtweise heraus kommt es oft zu Fehldeutungen seitens des Menschen bezüglich des Verhaltens und/oder der Bedürfnisse eines Hundes. Die Stärkung der Beziehung/Bindung zwischen Hund und Halter gilt es zu fördern und weiter auszubauen. Einer Vermenschlichung gilt es durch das Ziehen klarer Grenzen und konsequentem Handeln entgegenzuwirken, da ein Hund in den seltensten Fällen argumentativ von seinem Fehlverhalten zu überzeugen ist. Klare und für den Hund verständliche verbale und nonverbale Ansprachen sind dabei das Handwerkszeug eines jeden Hundehalters. Dabei sollte nie vergessen werden, dass der Hund der bessere Beobachter ist und dementsprechend lediglich auf das Verhalten seines Halters reagiert.